Was symbolisieren die Channukalichter?
Gedanken zum Lichterfest von Gemeinderabbiner Yitshak Ehrenberg Jedes Fest Israels hat einen Namen, der auch seine Essenz symbolisiert. Das Pessach-Fest wird Freiheitsfest genannt, da das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten in die Freiheit ging. »Die Zeit unserer Freiheit«. Das Sukkot-Fest…
Gedenken an die Novemberpogrome 1938
Die Gedenkveranstaltung zum 84. Jahrestag der Novemberpogrome fand am 9. November im Jüdischen Gemeindehaus in Anwesenheit von Schoa-Überlebenden, Gemeindemitgliedern, Schülergruppen und hochrangigen Gästen aus der Gesellschaft, der Politik sowie des diplomatischen Korps statt, darunter neben…
Außenministerin Baerbock gedachte der Novemberpogrome
Am Nachmittag vor der Gedenkveranstaltung anläßlich des 84. Jahrestages der Novemberpogrome 1938 begrüßte der Gemeindevorsitzende Dr. Gideon Joffe die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock in der Fasanenstraße. Die Ministerin besuchte die Gedenkwand für die Opfer der Schoa vor dem Gemeindehaus…
»Holocaust-Denkmal«: Preisverleihung und Charity-Dinner
Der Förderkreis »Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.« hat am 8. November sein Fundraising-Dinner für den »Raum der Namen« des Holocaust-Denkmals bereits zum 16. Mal mit geladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft im Hotel Adlon ausgerichtet. Die deutsche…
Berliner Charta der Wärme
Am 4. November hat der Gemeindevorsitzende Dr. Gideon Joffe auf Einladung von Sozialsenatorin Katja Kipping und der Regierenden Bürgermeisterin Franziska Giffey im Roten Rathaus zusammen mit weiteren Vertretern aus Politik, Religion, Sozialwesen, Wirtschaft und Kultur die Berliner »Charta der…
Jugendzentrum Olam
Das aktuelle Programm unseres Jugendzentrums finden Sie hier
Documenta? Antisemita!
Ein Kommentar von Sigmount Königsberg, Antisemitismus-Beauftragter der Jüdischen Gemeinde Es hätte ein sehr interessanter und schöner Kultursommer werden können. Das Konzept der documenta 15 sah vor, Künstlerinnen und Künstler aus Regionen der Welt ein Forum zu geben, die sonst in Deutschland…
Nachruf auf Shlomo Tichauer sel. A.
Shlomo Tichauer sel.A. wurde 1935 in Tel Aviv geboren. Seine Eltern kamen ursprünglich aus Polen, lebten dann aber in Deutschland. 1932/33 wanderten sie ins damalige Palästina aus. Shlomos Vater war ein politisch sehr interessierter Mensch. Nach der Lektüre von »Mein Kampf« wusste er, dass die…
Neues vom Berliner Oberligisten TuS Makkabi
Freikartenkontingent für Gemeindemitglieder verlängert TuS Makkabi Berlin steht nach dem zehnten Spieltag auf Tabellenplatz 4 der NOVF-Oberliga Nord und setzt somit seine Erfolgsbilanz fort. Die Jüdische Gemeinde zu Berlin wird den Verein weiter auf seinen Weg in der Oberliga unterstützen….
Neujahresfeiern am Jüdischen Gymnasium
»Religiöse Erziehung findet vorrangig im Elternhaus statt, wobei unsere schulische Bildung diese häusliche Unterweisung ergänzen soll. Dabei wollen wir unseren Schülerinnen und Schülern die jüdische Tradition nicht nur im Rahmen des Religionsunterrichts vermitteln, sondern auch erlebbar machen….