21.06.2026 / 6. Tammuz 5786

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01.04.2019 Beiträge

Pessach 5779
Zu Pessach sind wir aufgefordert, eine unserer wichtigsten Charaktereigenschaften zu trainieren, eine Eigenschaft nämlich, die ein gemeinschaftliches Zusammenleben erst ermöglicht: Die Empathie. Empathie ist die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen, um an ihrer statt zu fühlen, was sie...

01.03.2019 Beiträge

Polizeiempfang in der Jüdischen Gemeinde
Es ist schon zur guten Tradition geworden, dass Vorstand und Geschäftsführung der Jüdischen Gemeinde zu Berlin die Mitarbeiter von Polizei und Objektschutz zu einem Neujahrsempfang in den Saal der ehrwürdigen Neuen Synagoge in der Oranienburger Straße einladen. Ehrengäste waren, wie schon im...

01.03.2019 Beiträge

Fünf Jahre Bundesfreiwilligendienst in unserer Gemeinde
Seit Bestehen des Bundesfreiwilligendienstes in unserer Gemeinde im Jahr 2013 erfreut sich dieser zunehmender Beliebtheit sowohl bei jungen Menschen nach dem Schulabschluss, die noch Orientierungszeit für ihre Berufswahl benötigen, als auch bei Personen, die aus verschiedensten Gründen nicht aktiv...

01.03.2019 Beiträge

Schabbatfeier in der neuen Kinderkrippe Herbartstraße
Am 18. Januar fand in der Kinderkrippe in der Herbartstraße in Anwesenheit des Gemeindevorsitzenden, Dr. Gideon Joffe, eine Schabbatfeier für Eltern und Kinder statt. Gemeinsam mit Gemeinderabbiner Boris Ronis und der tatkräftigen Unterstützung der kleinen Helfer wurde auch gleich eine Mesusa in...

01.03.2019 Beiträge

Berliner Jugendzentrum »OLAM« gewinnt die Jewrovision 2019
Das Team unseres Jugendzentruns »Olam« ist Sieger der Jewrovision 2019, des größten Tanz- und Gesangswettbewerbs für jüdische Jugendliche in Europa. Die Berliner überzeugten die rund 4000 Zuschauer in der Frankfurter Festhalle und die u.a. mit Susan Sideropoulos, Rebecca Siemoneit-Barum, Andrea...

01.03.2019 Beiträge

­­Gedanken zu Purim von Gemeinderabbiner Boris Ronis
Es besteht der Brauch, sich zu Purim so zu betrinken, bis man zwischen ›Verflucht sei Haman‹ und ›Gesegnet sei Mordechai‹ nicht mehr unterscheiden kann. Doch wieviel Wein sollte man zu sich nehmen? Die Gemara erzählt uns folgende Geschichte: Rabba und Rabbi Zeira feierten einst zusammen Purim. Sie...

01.02.2019 Beiträge

Positive Impulse
Bereits 21 Jahre vermittelt unser Projekt durch seine Programme positive Impulse und findet großen Anklang in der Gemeinde. Das Projekt fördert nicht nur die Integration innerhalb der Gemeinde, es leistet auch einen wichtigen Beitrag zum interkulturellen Dialog. Im Jahr 2018 begrüßten wir Künstler...

01.02.2019 Beiträge

Großer Andrang beim Tag der offenen Tür am Gymnasium
Traditionell öffnet das Jüdische Gymnasium an einem Sonntag im Januar die Schultüren, um allen Interessierten einen kleinen Einblick in den Schulalltag zu gewähren. Der Andrang war am regnerischen zweiten Sonntag im Januar des noch neuen Jahres wieder besonders groß. Besonders Grundschüler*innen...

01.02.2019 Beiträge

Ein Grabstein für Max Katz
Das multikulturelle Kreuzberger Robert-Koch-Gymnasium hat im letzten Schuljahr ein Projekt zum Thema »Stolpersteine« durchgeführt, das von der Lehrerin Lea Hagen geleitet wurde, und dessen Ziel es war, die SchülerInnen zum interreligiösen Dialog anzuregen und für antisemitische Vorurteile zu...