Hauptausstellung der Jüdischen Kulturtage Berlin muss abgesagt werden

Berlin, 09.10.2026 – Die Jüdische Gemeinde zu Berlin muss die geplante Hauptausstellung der diesjährigen Jüdischen Kulturtage Berlin absagen. Grund ist eine Finanzierungslücke von 150.000 Euro, die nach der Ablehnung beantragter Fördermittel entstanden ist.
Papier ist geduldig – entscheidend ist die Zustimmung der gesamten Berliner Linken

Die heute veröffentlichten Vereinbarungen von SPD, Grünen und Linken treffen auf erhebliches Misstrauen innerhalb der jüdischen Gemeinschaft Berlins.
Statement zum Ergebnis der Berliner Abgeordnetenhauswahl

„Berlin steht vor massiven Herausforderungen“
Berlin vor der Wahl

Am 9. September 2026 lud die Jüdische Gemeinde zu Berlin zum politischen Gespräch ein. Zu Gast waren die Spitzenkandidaten Steffen Krach (SPD), Stefan Evers (CDU), Werner Graf (Bündnis 90/Die Grünen), Elif Eralp (Die Linke). Moderiert wurde die Veranstaltung von Constantin Schreiber.
Berlin trägt Davidstern

Nach einem feigen antisemitischen Angriff auf eine Frau in Berlin-Mitte rufen jüdische Organisationen zur Solidaritätsaktion „Berlin trägt Davidstern“ auf. Am Donnerstag, den 17. September 2026, sind alle Berlinerinnen und Berliner aufgerufen, als Zeichen gegen antisemitische Einschüchterung und für Zusammenhalt sichtbar einen Davidstern zu tragen – ob als Anstecker, Schmuckstück oder in den sozialen Medien unter dem Hashtag
#BerlinTraegtDavidstern.
Die Hohen Feiertage 2026 / 5787 – Alle G“ttesdienstzeiten

Die Jüdische Gemeinde zu Berlin wünscht allen Freunden und Mitgliedern ein gutes und friedvolles neues Jahr 5787.
EUPJ bestätigt Zentrales Liberales Bet Din Deutschland als einzig anerkanntes liberales Rabbinatsgericht

Die European Union for Progressive Judaism (EUPJ) hat das von der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und der Union progressiver Juden in Deutschland gegründete Zentrale Liberale Bet Din Deutschland mit Wirkung zum 1. Juni 2026 als anerkanntes Rabbinatsgericht aufgenommen.
40 Jahre HGS: Eine bemerkenswerte Entwicklung

Mit Stolz feiert die Jüdische Gemeinde zu Berlin am 5. Juli das 40-jährige Bestehen der Heinz-Galinski-Grundschule. Was heute als lebendiger und selbstverständlicher Bestandteil des jüdischen Lebens in Berlin gilt, begann in den 1980er-Jahren unter schwierigen Voraussetzungen. Vor dem Hintergrund eines innergemeindlichen Wandels entstand bereits 1983 die Idee, eine jüdische Grundschule zu gründen.
Buchvorstellung mit Tuvia Tenenbom

Lesung des deut. Texts: Naomi Krauss
Donnerstag, 9. Juli 2026 | 19:00 Uhr
Ort: Neue Synagoge Berlin
Oranienburger Straße 28–30, 10117 Berlin
Sommer – Sintflut – Streetfood

Erst Hitzewelle, dann Wolkenbruch – Berlin zeigte sich beim 5. Koscheren Streetfood-Festival am 21. Juni wettertechnisch von seiner kreativen Seite. „Wir haben der Sintflut standgehalten!“, sagt Avi Toubiana, Intendant des Festivals und der 39. Jüdischen Kulturtage im November 2026, ausgerichtet von der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. „Unsere Helferinnen und Helfer haben klatschnass und mit bester Laune dafür gesorgt, dass das Festival einfach weiterging. Danke!“