29.09.2026 / 19. Tishri 5787
04.04.2024

Jüdische Gemeinde zu Berlin gestaltet Erneuerungsprozess beim einzigen konservativen Rabbinerseminar in Deutschland

04.04.2024

Rabbinerin Gesa Ederberg übernimmt Leitung des Zacharias Frankel Colleges in Potsdam

Das Zacharias Frankel College, das konservative Rabbinerseminar unter Trägerschaft der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, hat eine neue Führung. Rabbinerin Gesa Ederberg übernimmt interimistisch die religiöse Leitung der einzigen Rabbiner-Ausbildungsstätte des konservativen Judentums in Deutschland. 

Gesa Ederberg amtiert bald 20 Jahre als Rabbinerin der Jüdischen Gemeinde zu Berlin in der Synagoge Oranienburger Straße, deren Gottesdienste in konservativem Ritus stattfinden. Als Vizepräsidentin der Rabbinical Assembly, der weltweiten Vereinigung konservativer Rabbinerinnen und Rabbiner, ist sie international mit den konservativen Masorti-Institutionen sehr gut vernetzt.

„Ich freue mich, dass die Jüdische Gemeinde ihre Tradition fortsetzen und allen religiösen Strömungen ein Dach bieten kann. Mit Rabbinerin Gesa Ederberg haben wir eine wichtige Entscheidung im Neustrukturierungsprozess des Zacharias Frankel Colleges getroffen“, betont Gideon Joffe, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. „Ihr internationaler Ruf und ihre Erfahrungen als Rabbinerin im Berliner Gemeindeleben sind ein zusätzlicher Gewinn für die wissenschaftliche Arbeit am College,“ so Joffe.

Mehr lesen

22.09.2026 Uncategorized

Statement zum Ergebnis der Berliner Abgeordnetenhauswahl
„Berlin steht vor massiven Herausforderungen"

15.09.2026 Beiträge

Berlin vor der Wahl
Am 9. September 2026 lud die Jüdische Gemeinde zu Berlin zum politischen Gespräch ein. Zu Gast waren die Spitzenkandidaten Steffen Krach (SPD), Stefan Evers (CDU), Werner Graf (Bündnis 90/Die Grünen), Elif Eralp (Die Linke). Moderiert wurde die Veranstaltung von Constantin Schreiber.

15.09.2026 Beiträge

Berlin trägt Davidstern
Nach einem feigen antisemitischen Angriff auf eine Frau in Berlin-Mitte rufen jüdische Organisationen zur Solidaritätsaktion „Berlin trägt Davidstern“ auf. Am Donnerstag, den 17. September 2026, sind alle Berlinerinnen und Berliner aufgerufen, als Zeichen gegen antisemitische Einschüchterung und für Zusammenhalt sichtbar einen Davidstern zu tragen – ob als Anstecker, Schmuckstück oder in den sozialen Medien unter dem Hashtag

#BerlinTraegtDavidstern.