29.09.2026 / 19. Tishri 5787
01.01.2019

»International Holocaust Survivors Night« zu Channuka

01.01.2019

Rund 400 Schoa-Überlebende und ihre Angehörigen kamen zu Channuka im Jüdischen Gemeindeshaus zusammen, um die »International Holocaust Survivors Night« zu begehen, das Wunder von Channuka und das ihres eigenen Überlebens zu feiern und sich feiern zu lassen.
Zu den Anwesenden sprachen der Gemeindevorsitzende Dr. Gideon Joffe, Charlotte Knobloch, selbst Überlebende und frühere Präsidentin des Zentralrats der Juden, Roman Haller, Direktor der Jewish Claims Conference, Rüdiger Mahlo, Repräsentant der Claims Conference in Deutschland, und Michelle Müntefering, Staatsministerin im Auswärtigen Amt. Gemeinderabbiner Jonah Sievers sagte die Bracha und Überlebende wie Assia Gorban und Nonna Revzina zündeten die Kerzen, bevor die Gäste den festlichen Abend mit Essen, Singen und Tanzen ausklingen ließen.
Außer in Berlin kamen auch in Jerusalem, Moskau und New York Schoa-Überlebende zum Kerzen-Zünden und Feiern zusammen. Rund 400.000 Überlebende gibt es noch weltweit. Mit der »International Holocaust Survivors Night« machte die Jewish Claims Conference, zum zweiten Mal nach 2017, auf sie aufmerksam, in einer Zeit, in der jeder dritte Europäer kaum oder gar nichts mehr über den Holocaust weiß, und in der Antisemitismus wieder wächst. 

Mehr lesen

22.09.2026 Uncategorized

Statement zum Ergebnis der Berliner Abgeordnetenhauswahl
„Berlin steht vor massiven Herausforderungen"

15.09.2026 Beiträge

Berlin vor der Wahl
Am 9. September 2026 lud die Jüdische Gemeinde zu Berlin zum politischen Gespräch ein. Zu Gast waren die Spitzenkandidaten Steffen Krach (SPD), Stefan Evers (CDU), Werner Graf (Bündnis 90/Die Grünen), Elif Eralp (Die Linke). Moderiert wurde die Veranstaltung von Constantin Schreiber.

15.09.2026 Beiträge

Berlin trägt Davidstern
Nach einem feigen antisemitischen Angriff auf eine Frau in Berlin-Mitte rufen jüdische Organisationen zur Solidaritätsaktion „Berlin trägt Davidstern“ auf. Am Donnerstag, den 17. September 2026, sind alle Berlinerinnen und Berliner aufgerufen, als Zeichen gegen antisemitische Einschüchterung und für Zusammenhalt sichtbar einen Davidstern zu tragen – ob als Anstecker, Schmuckstück oder in den sozialen Medien unter dem Hashtag

#BerlinTraegtDavidstern.