29.09.2026 / 19. Tishri 5787
30.10.2024

Gidon Kremer

30.10.2024

Zu Gast in der Gemeinde

Am 6. Oktober war der herausragende Musiker Gidon Kremer Gast des Projekts Impuls unter dem Motto. »Die Kunst im Licht des Gewissens«. Alexander Smoljanski sprach mit ihm über Unsterblichkeit und die Kommerzialisierung der Musik, darüber, ob die Bedeutung der Star-Dirigenten heute übertrieben ist, und warum Menschen heutzutage überhaupt klassische Musik hören. Unser Gast erzählte über seine Begegnungen mit David Oistrach, Alfred Schnittke und Leonard Bernstein. Es ging um Richard Wagner und die Weigerung vieler Israelis, seine Musik zu hören, sowie über die musikalischen Vorlieben früherer und heutiger Diktatoren und die Frage, ob es moralisch sei, in Zeiten, in denen Barbaren große Kriege entfesseln, Frieden in der Musik zu suchen. Der in Riga geborene Kremer sprach warmherzig über sein Orchester Cremerata Baltica und gestand, dass es leider keinen Sponsor für das Orchester gäbe und die Mittel nur noch für ein Jahr reichten… Besonders interessant waren seine Überlegungen zur modernen Musik und warum diese so stark in seinem Repertoire vertreten ist. Alle Antworten des Maestros waren durchdacht, weise und tiefgründig. Sie können sich selbst davon überzeugen, indem Sie die Aufzeichnung des Gesprächs auf dem YouTube-Kanal »Alexander Smoljanski« ansehen. Dort finden Sie auch Aufzeichnungen früherer Treffen dieser Reihe.

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22.09.2026 Uncategorized

Statement zum Ergebnis der Berliner Abgeordnetenhauswahl
„Berlin steht vor massiven Herausforderungen"

15.09.2026 Beiträge

Berlin vor der Wahl
Am 9. September 2026 lud die Jüdische Gemeinde zu Berlin zum politischen Gespräch ein. Zu Gast waren die Spitzenkandidaten Steffen Krach (SPD), Stefan Evers (CDU), Werner Graf (Bündnis 90/Die Grünen), Elif Eralp (Die Linke). Moderiert wurde die Veranstaltung von Constantin Schreiber.

15.09.2026 Beiträge

Berlin trägt Davidstern
Nach einem feigen antisemitischen Angriff auf eine Frau in Berlin-Mitte rufen jüdische Organisationen zur Solidaritätsaktion „Berlin trägt Davidstern“ auf. Am Donnerstag, den 17. September 2026, sind alle Berlinerinnen und Berliner aufgerufen, als Zeichen gegen antisemitische Einschüchterung und für Zusammenhalt sichtbar einen Davidstern zu tragen – ob als Anstecker, Schmuckstück oder in den sozialen Medien unter dem Hashtag

#BerlinTraegtDavidstern.