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SUMMARY:Gemeinsamer Besuch der Lesung: Simon Strauß liest aus seinem Buch 
 „In der Nähe“ + Vorfilm (Eröffnung Teil 1)
DESCRIPTION:\nGemeinsamer Besuch der Lesung: Simon Strauß liest aus seinem
  Buch „In der Nähe“ + Vorfilm (Eröffnung Teil 1). \nIm Rahmen des Fi
 lmfestivals "Film ohne Grenzen": Alte Eichen 33\, 15526 Bad Saarow.\nKarte
 n (12€) per Internet bzw. T. 0163 74 34 744.\nIN DER NÄHE – Lesung mi
 t Simon Strauß\nIn der Nähe – Vom politischen Wert einer ostdeutschen 
 Sehnsucht ist ein essayistisches Sachbuch\, in dem Simon Strauß die brand
 enburgische Kleinstadt Prenzlau als Beispiel dafür nutzt\, über gesellsc
 haftlichen Zusammenhalt\, Demokratie und die Bedeutung lokaler Gemeinschaf
 t nachzudenken. Strauß findet fernab von medial befeuerter Selbstgerechti
 gkeit eine direktere Form der Demokratie\, da sich hier Menschen noch unmi
 ttelbar miteinander auseinandersetzen. Das Buch verbindet Reportage\, pers
 önliche Beobachtungen und philosophische Reflexionen. Seine zentrale Thes
 e lautet\, dass gesellschaftlicher Zusammenhalt da entsteht\, wo Menschen 
 tatsächlich einander im Alltag begegnen\, Konflikte aushandeln und Verant
 wortung füreinander übernehmen.\nDer Autor Simon Strauß wurde 1988 in B
 erlin geboren und wuchs in der Uckermark auf. Als Schüler des Evangelisch
 en Gymnasiums zum Grauen Kloster\, Berlin-Schmargendorf\, war Strauß Teil
  einer Gruppe\, die sich regelmäßig mit dem jüdischen Shoah-Überlebend
 en und Zeitzeugen Rolf Joseph traf.\nAus diesen Begegnungen ist das Buch I
 ch muss weitermachen – die Geschichte des Herrn Joseph hervorgegangen. D
 ie Gruppe besteht weiterhin und veranstaltet jährlich einen Wettbewerb\, 
 der Schülerinnen und Schüler dazu einlädt\, sich mit jüdischer Geschic
 hte und jüdischem Leben in Deutschland auseinanderzusetzen.\nIm Jahr 2018
  hat Simon Strauß Obermayer German Jewish History Award bekommen (als Mit
 glied der „Rolf-Joseph-Gruppe“)\nSimon Strauß studierte Altertumswiss
 enschaften und Geschichte in Basel\, Poitiers und Cambridge. Der Bestselle
 rautor promovierte an der Humboldt Universität zu Berlin und arbeitet als
  Redakteur beim Feuilleton der FAZ.\nFoto: Projekt Impuls
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